arrow-down arrow-left arrow-right arrow-up burger close delivery-service direct-order email-sevice email home invoice-order key-down key-left key-right key-up loupe measurement notification onesize phone-service shopping-bag--filled shopping-bag show-alternatives signature special-anti-bakteriell special-atmungs-aktiv special-bielastisch special-extrem-kalt special-extrem-leicht special-fill-power-550 special-fill-power-600 special-fill-power-650 special-fill-power-700 special-fill-power-800 special-fill-power-850 special-fill-power-900 special-handy-tasche special-kalt special-knitterarm special-leitet-feuchtigkeit-ab special-packbar special-pflegeleicht special-ripstop special-schmutz-abweisend special-schnell-trocknend special-sehr-kalt special-sichere-its-tasche special-stretch special-three-in-one special-trocknergeeignet special-two-in-one special-uv-schutz special-waerme-speichernd special-wasserabweisend special-wasserdicht special-wasserdichter-reissverschluss special-wasserfest special-wendbar special-winddicht special-windfest star tooltip twentyfourseven-service Retoure Person Outline Person Heart Outline Heart Small Heart Goose Goose Transparent Abmelden
Adventure-Stories
Adventure Stories Adventure Stories Adventure Stories

LIVE YOUR ADVENTURE - Die Outdoor-Abenteuer

Unter dem Slogan Live your adventure begleiten wir Outdoorfans bei ihren Abenteuern.
Hier berichten wir darüber, wie einige ihr persönliches Abenteuer in der Natur erleben und welche Höhen und Tiefen sie bei ihrem Erlebnis erfahren.
Die Stories sollen alle Outdoorfans zu neuen Abenteuern inspirieren und dazu ermutigen neue Wege zu gehen, Live your adventure!


19.06.2018

LIVE YOUR ADVENTURE - Auf den Spuren von König Ludwig im Reich der Gipfel und Schlösser

Zwei Tage Wandertour in traumhafter Kulisse bei strahlendem Sonnenschein, so das Fazit unserer gemeinsamen Wandertour und Lesereise mit dem Alpin Bergmagazin und insgesamt 14 Teilnehmern.

Ein ganzes Wochenende heißt unser Motto: Wandern und die Natur genießen. Freitagabend lernen wir uns im Hotel kennen, die Gruppe darf sich auf zwei Tage Abenteuer in der Natur freuen. Die Teilnehmer sind gespannt. „Ich freue mich, die großen Forststraßen zu verlassen und die Umgebung auf schmalen Pfaden „über Stock und Stein“ zu erkunden“, sagt Steven. Gabi möchte bei dieser Tour abschalten und vom Alltagsstress herunterkommen. Ihr Ziel: „Ich suche im Allgäu und den Alpen Momente zum Kraftsammeln“. Janine möchte neue Leute kennenlernen und sie ist froh, sich keine Gedanken um die Route machen zu müssen. Die Wetterprognose ist bescheiden doch am Samstagmorgen, pünktlich um halb acht zur Abfahrt vom Hotel nach Hohenschwangau, strahlt uns die Sonne im blauen Himmel entgegen, was will man mehr.

Auf der Marienbrücke
Auf der Marienbrücke, Foto: ©Alpin

Unser erstes Ziel: die Marienbrücke. Von dort wollen wir den spektakulären Blick genießen bevor andere Touristen uns den Weg versperren. Der erste Aufstieg ist kurz. Vorbei an einer Gruppe Japanern, die uns aufgeregt entgegen strömt. Die Brücke haben wir fast für uns. Wir genießen die Aussicht auf das Schloss und die Seen. Was für ein toller Start. Auf dem schönen, leicht ansteigenden Weg werden wir immer wieder mit einzigartigen Aussichten belohnt. Ulrike ist angetan: „Die verschiedenen Perspektiven auf Schloss Neuschwanstein und Hohenschwangau sind wirklich beeindruckend“, sagt sie fröhlich.

Blick auf die Schlösser
Blick auf die Schlösser

Kleine Kletterpartien auf der Route heben die Stimmung und die Vorfreude auf die Mittagspause im Tegelberghaus. Oben angekommen, genießen wir Kaiserschmarrn, Süppchen und Käsebrote und machen uns bereit für die nächste Etappe. Schließlich wollen wir zum Gipfel.

Blick vom Tegelberghaus
Blick vom Tegelberghaus, Foto: ©Alpin

Jörg und Grit starten los, schneller als die anderen. Beiden gefällt die schöne Route, die sie vorher noch nicht kannten. Ein Blick in den Himmel bereitet uns Sorgen. Es ziehen erste Wolken auf, aber wie heißt es so schön: Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur schlechte Kleidung. Und wir sind natürlich perfekt ausgestattet, Eddie Bauer sei Dank. Nach circa einer halben Stunde erreichen wir die Ahornspitze. Olaf vom Alpin-Magazin überrascht uns mit einer Drohne und macht spektakuläre Fotos. Was ist schon ein Gipfel ohne ein großartiges Gruppenfoto? Die Teilnehmer sind amüsiert und winken fleißig für das perfekte Bild.

Auf der Ahornspitze
Auf der Ahornspitze, Foto: ©Alpin

Entlang des Hohen Straußbergs ziehen wir weiter und nehmen uns den Abstieg Richtung Bleckenau vor. Allerdings lassen sich Stefan, Jörg und Steven den Gipfel am Hohen Straußberg nicht nehmen: „Der Sprint auf den Hohen Straußberg war anstrengender als erwartet", berichtet Steven als er und die zwei anderen die Gruppe tatsächlich wieder einholen, „aber der kurze, steile Aufstieg hat sich gelohnt“, freuen sich die drei. Hut ab. Beim Abstieg sind die ersten kleinen Ausrutscher vorprogrammiert, denn der feuchte Untergrund mit vielen herausstehenden Wurzeln fordert den ein oder anderen Balanceakt und sorgt zugleich für erste Lacher in der Gruppe.
Kurze Zeit später hören wir Wasser rauschen und freuen uns auf die kühle Erfrischung am Ende des Abstieges. „Der Weg war etwas anspruchsvoll, so dass es nie langweilige wurde“, lacht Janine. Wir lassen die Tour in der Bleckenau ausklingen. Abends tauschen sich alle über den eindrucksvollen Tag aus. Reinhard und Andrea sind sich einig: „Die harmonische Gruppe hat die Wanderung kurzweilig und unterhaltsam gemacht“, erzählen sie.

Kühles Nass nach dem Abstieg
Kühles Nass nach dem Abstieg, Foto: ©Alpin

Tag zwei begrüßt uns wieder mit Sonne. Was für ein Glück. Das Gewitter ist an uns vorbeigezogen und heute steht die Alpspitze auf dem Programm. Der Anstieg: Stufen, Stufen und nochmals Stufen aber die Gruppe ist fit, freut sich über den Wasserfall, der neben uns rauscht und ist, wie schon am Vortag, gut gelaunt. Zwischen schattigen Bäumen ist der Aufstieg angenehm und wieder werden wir oben mit einem tollen Ausblick belohnt. Das Allgäu zeigt sich von seiner schönsten Seite. Nach einer kleinen Pause ziehen wir auf den nächsten Gipfel, einfacher und schneller erreichbar als am Vortag. Das Gruppenfoto darf auch hier nicht fehlen.

Auf der Alpspitze
Auf der Alpspitze, Foto: ©Stefan Sassenrath

Bei hochsommerlichen Temperaturen fällt der Abstieg leicht und die Teilnehmer freuen sich auf ein kühles Getränk am Hotel, kurz bevor es dann heißt Abschied nehmen. Langweilig wurde es während der zwei Tage keinem. Olaf bedankt sich bei allen und ist sich sicher, so eine Tour können wir jederzeit wieder machen.

Die ideale Outdoor-Jacke für Wanderungen

Alle Teilnehmer haben für die Wanderungen eine Eddie Bauer Sandstone Jacke bekommen. Das Fazit? Durchweg positiv. „Die Jacke wird meine Reise-Jacke werden, sie passt in jede Tasche, schaut gut aus und schützt vor Wind und Wetter, perfekt“, resümiert Gabi. Ulrike ist der gleichen Meinung: „Passform super, die Farbe ist ideal und die Jacke hat den Wind am Gipfel gut abgehalten“, so ihr Testergebnis und das der anderen Teilnehmer.

Die Teilnehmer in Eddie Bauer Sandstone Jacken
Die Teilnehmer in Eddie Bauer Sandstone Jacken


05.06.2018

LIVE YOUR ADVENTURE - 24h Trophy am Tegernsee & Schliersee

Auch dieses Jahr sind wir wieder mit dabei, wenn für viele Wanderer der Startschuss bei der 24h Trophy ertönt und es heißt: 24 Stunden bergauf und bergab bis an die eigenen Grenzen wandern. Bei der Auftaktveranstaltung der 24h Trophy am Tegernsee-Schliersee haben wir Cornelia begleitet, die ihr persönliches Abenteuer in der Natur erlebt hat.

Cornelia hat sich schon lange auf die Tour gefreut. Als Personal Trainerin ist sie perfekt vorbereitet auf die neue Herausforderung. Getreu ihres Mottos: „Bist Du Meister in einer Disziplin, werde Schüler in einer anderen“, startete sie am Schliersee in ihr ganz persönliches Abenteuer. Wir haben Cornelia gefragt: „Was ist für Dich das Besondere an der 24-Stunden Wanderung?“. „Ich gehe gerne neue Wege, setze mir sportliche Ziele und suche immer wieder körperliche Herausforderungen“, erzählt sie uns. „Und diese Tour soll für mich ein neues Kennenlernen mit mir selbst sein“. Am meisten Respekt hat sie vor dem mangelnden Schlaf, aber Cornelia ist bereit.

Cornelia beim Kick-off
Cornelia beim Kick-off

Pünktlich um neun Uhr ertönt im Kurpark am Schliersee der Startschuss. Über 150 Teilnehmer freuen sich über herrlichen Sonnenschein und ein unschlagbar schönes Panorama. Cornelia ist mittendrin: „Ich habe mich riesig auf die Tour gefreut und die Stimmung am Start war wirklich großartig“. Die erste Etappe führt die Truppe am See entlang Richtung Jägerkampgipfel auf 1746 m. Bei 30 Grad haben viele Teilnehmer mit sich zu ringen, denn der Weg wird steiler und rutschiger. Cornelia kämpft sich durch und wird am Gipfel mit einem sagenhaften Ausblick belohnt. „Wir hatten einen Blick über das gesamte Schlierseer-Tal, wirklich traumhaft“, erzählt sie uns. Weiter geht es zum Raukopf, dem Nachbargipfel auf 1689 m. Auch hier werden Cornelia und die Wanderer mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Über einen rutschigen Steig geht es zum Spitzingsee. „Dieser Weg war wirklich nicht einfach zu Laufen, jeder Schritt musste überlegt sein“, sagt Cornelia. „Umso schöner war es, anschließend am See ein Mittagessen zu genießen und gut gestärkt weiterzuziehen“.

Grandioser Ausblick über den See
Grandioser Ausblick über den See

Gegen Abend und bei einkehrender Dämmerung steht der Wallberg und später Bad Wiessee auf dem Programm. Für Cornelia wieder eine neue Erfahrung: „Es war ein tolles Erlebnis, denn wir umrundeten bei stockfinsterer Nacht mit Stirnlampen den Tegernsee“. Um 1 Uhr wird es ruhig. Die Müdigkeit macht sich unter den Wanderern breit. Das ein oder andere Minischläfchen auf Tischen bei einem Stopp im Hotel am See ist den Wanderern gegönnt.
Doch schnell ist Cornelia wieder bereit für die nächste Etappe Richtung Sankt Quirin und dem letzten Anstieg zum Berggasthof Neureuth auf 1264 m. „Es war ein wirklich einzigartiges Erlebnis zwischen zwei und fünf Uhr die kühle aber traumhaft schöne Nacht zu durchwandern“, freut sich Cornelia. Um halb sechs kehrt die Truppe zu einem letzten Frühstück noch einmal ein bevor die finale 2,5-stündige Etappe sie zum Ziel führt.

Bejubelt nach 24 Stunden Wandern
Bejubelt nach 24 Stunden Wandern

Der Zieleinlauf wird bejubelt. Begleitet von toller Musik und vielen Zuschauern marschiert Cornelia mit den anderen tapferen Wanderern erschöpft aber überglücklich ins Ziel. „Für mich war es ein wunderschönes Event, ich habe die Tour genossen“, berichtet sie begeistert. Nicht alle Teilnehmer haben die 24 Stunden durchgehalten, aber dabei sein ist alles!
Cornelia wird sich der Herausforderung gerne jederzeit wieder stellen. Doch vorher träumt sie von einer Trekkingtour durch Südamerika – denn sie liebt das Abenteuer und versucht jedes Jahr etwas anderes zu erleben.

Die richtige Outdoor-Kleidung
Die richtige Outdoor-Kleidung

Cornelias Tipp: „Sie sollte schnell trocknen, nicht einengen und Körpergeruch im Zaum halten. Idealerweise sollte sie im Zwiebellook kombinierbar, klein zusammenlegbar und leicht sein“.
Cornelia wurde von Eddie Bauer für ihre Tour ausgestattet und war überrascht von der hervorragenden, funktionellen Bekleidung. Ihr Lieblingsstück: das Infinity Tanktop. „Es trocknet sofort, sieht gut aus und trägt sich äußerst angenehm“, berichtet sie. „Die Sandstone Shield Jacke hat mir fast das Leben gerettet, denn es war extrem kühl am Tegernsee und mir war sehr kalt. Die Softshell-Jacke wärmt und hat durch die riesige Kapuze ein eindeutiges Plus“, so Cornelia. „Die wärmende After Burn 2.0 Jacke war mein nächtlicher Dauerbegleiter und passt sensationell mit dem Top zusammen. Auch den Bacon-Rucksack empfehle ich für Touren, bei denen das Gepäck überschaubar ist. Er besticht durch sein geringes Gewicht und den guten Sitz am Rücken … große Klasse!“
Ihr Fazit: „Ich kann nur sagen meine Überraschung war groß, da ich als Sportwissenschaftlerin und Personal Trainerin täglich mit dieser Kleidung quasi als Arbeitskleidung zu tun habe. Eddie Bauer ist für mich nun ein Geheimtipp in Sachen Outdoor- und Funktionsbekleidung! Absolut toll – herzlichen Dank!“


12.04.2018

LIVE YOUR ADVENTURE - Das große Neuseeland-Abenteuer

Lisa hat bereits im vergangenen Jahr beim Eddie Bauer Live Your Adventure Gewinnspiel mitgemacht und einen Gutschein im Wert von 500 Euro gewonnen. Perfekt ausgestattet in Eddie Bauer Outdoor-Bekleidung ging es nun auf die lang ersehnte Abenteuer-Reise nach Neuseeland. Ein unvergessliches Erlebnis für sie und ihren Freund Christian.

Wilde Natur und ein toller Ausblick
Wilde Natur und ein toller Ausblick

Vom großen Abenteuer hat Lisa schon lange geträumt, denn für sie heißt Abenteuer: „Wilde Natur, tolle Ausblicke, etwas Nervenkitzel und körperliche Herausforderung“. All das hat sie in Neuseeland erlebt und erzählt uns von ihrer Traumreise.

Lisa auf ihren großartigen Wanderungen vor traumhaften Kulissen
Wanderungen vor traumhaften Kulissen
Lisa auf ihren großartigen Wanderungen vor traumhaften Kulissen

„Ich liebe es draußen zu sein, frei zu sein und dabei die Kraft und Schönheit der Natur in den Bergen und am Meer zu erleben. In Neuseeland hatten wir alles davon.“ Vier Wochen Natur pur, das war die weite Reise wert. Mit einem Camper ging es in Auckland auf der Nordinsel los. Über 4.500 Kilometer haben Lisa und Christian hinter sich gelassen, um am Ende der Reise auf der Südinsel in Christchurch anzukommen. „Es war wirklich ein richtiges Abenteuer“ berichtet Lisa. „Wir waren fast jeden Tag wandern, haben den Fox Gletscher bestiegen und sind das erste Mal Kajak gefahren.“

Christian glücklich vor dem Lake Wakatipu in Queenstown
Christian glücklich vor dem Lake Wakatipu in Queenstown

Die beiden haben so viele spannende Aktivitäten durchlebt, dass Lisa nicht aufhören kann zu schwärmen. „Einmal haben wir Ziplining ausprobiert, das ist so etwas wie Flying Fox. Dabei hingen wir an einer Seilverbindung und sind in rauschender Geschwindigkeit von Baum zu Baum geflogen.“

Lisa „upside down“ beim Ziplining
Lisa „upside down“ beim Ziplining

Lisa und Christian waren an den schönsten neuseeländischen Seen und Stränden, in verschiedenen Gebirgen, Regenwäldern, Höhlen und Flüssen. Sie haben an Wasserfällen gepicknickt, in verschiedenen Nationalparks großartige Ausblicke genossen, Delfine und Robben beobachtet und sind durchs Hochgebirge marschiert. „Wir haben so viel erlebt, dass wir gar nicht sagen können, was uns tatsächlich am besten gefallen hat“, erzählt Lisa. „Jeden Tag gab es neue Entdeckungen, und neue Erfahrungen. Wir haben zum Beispiel in heißen Quellen und im Gletscherwasser gebadet. Wir konnten die traumhaften Seen Pukaki und Tekapo mit dem wohl schönsten, türkisfarbenen Wasser genießen“.

Das „Hole in the Rocks“ in der Bay of Islands
Das „Hole in the Rocks“ in der Bay of Islands

Auf kleinen Inseln und in atemberaubenden Fjorden haben sie ihre Seelen baumeln lassen. Ihr Fazit: „Es was einfach beeindruckend!“. Und das Allerbeste bei ihrer Reise? „Ich glaube, die Highlights der vierwöchigen Tour waren die Bay of Islands, der Hot Water Beach und die Wanderungen im Tongariro Nationalpark“. Zum krönenden Abschluss sind Lisa und Christian mit einem Helikopter über den Fox Gletscher geflogen. „Es war einfach nur beeindruckend“, berichtet Lisa begeistert.

Ideal ausgestattet bei Wind und Wetter
Ideal ausgestattet bei Wind und Wetter

Während ihrer Tour war die richtige Kleidung besonders wichtig, denn das Wetter im Gebirge war sehr wechselhaft. Die perfekte Outdoor-Kleidung für Lisa sollte: „vielseitig, leicht, temperatur- und feuchtigkeitsregulierend sowie optisch sportlich und trotzdem schick sein“. In Eddie Bauer haben sich beide sehr wohl gefühlt. Die Regen- und Fleecejacken haben sich auf ihrer Tour bezahlt gemacht und die Shirts waren ideal. „Wir waren mit der Eddie Bauer Outdoor-Bekleidung wirklich sehr zufrieden. Unser Tipp für Herren: eine Nummer kleiner bestellen, da einige Sachen etwas größer ausfallen“.

Danke Lisa und Christian für euren großartigen Bericht und viel Spaß bei den nächsten Abenteuern! Lisa träumt nämlich davon, die Inseln Korsika und Madeira mit Rucksack und Zelt zu bewandern.


15.03.2018

Das Eddie Bauer Winter-Outdoor-Festival - Atemberaubende Kulisse beim Schneeschuhwandern in Berchtesgaden

Zwei glückliche Gewinner waren dabei als es hieß: acht Stunden Schneeschuhwandern in Berchtesgaden. Ein unvergesslicher Tag bei Kaiserwetter und viel guter Laune.

Schneeschuhwandern in Berchtesgaden
Schneeschuhwandern in Berchtesgaden

Was für ein Spaß, was für ein Wetter, was für ein Erlebnis! Acht Stunden in der Natur bei schönstem Wetter und besten Schneebedingungen. Martina und Janine waren beim ersten Eddie Bauer Winter-Outdoor-Festival dabei und haben sich schon vorher darauf gefreut, den ganzen Tag von früh bis spät in der Natur zu verbringen. Ihr Wunsch war es: ihre Grenzen zu überschreiten und neue Leute kennenzulernen. Wir waren mit dabei und haben erlebt, wie es ihnen an diesem Tag erging. Martina erzählt voller Erwartung: „Ich freue mich riesig auf die Schneeschuhwanderung mit Eddie Bauer, bisher habe ich erst einmal eine Schneeschuhwanderung gemacht und die ist schon eine Weile her“. Janine freut sich vor allem auf die Tour mit geschulten Bergführern: „Es ist super, denn zum ersten Mal bekomme ich auf einer Route Informationen und kann die Wanderung richtig genießen“.

Die glücklichen Gewinnerinnen
Die glücklichen Gewinnerinnen Martina und Janine

Ausgestattet in Eddie Bauer Kleidung und einem Rucksack mit Wegverpflegung geht es los. Die Bedingungen sind grandios: Strahlender Sonnenschein. 40 Teilnehmer und zwei Hunde starten die Tour. Die Route sieht eine Länge von 19,5 km und 480 hm vor. Ausgangspunkt nach einem kurzen Bustransfer ist die Rossfeld-Panoramastraße. Martina erzählt uns: „Wir sind richtig aufgeregt. Das erste Etappenziel ist die Scharitzkehlalm, die auf 1.038 m direkt am Fuße der Westwand des beeindruckenden Hohen Göll liegt. Dieser erste Tourenabschnitt wird einfach zu wandern“. Es geht bergab und wird lustig als der ein oder andere Teilnehmer auf dem Hosenboden landet. Dieser Spaß verbindet und sorgt auf der Tour für Erheiterung.

Martina bei bester Laune
Martina bei bester Laune

Während der ganzen Tour genießen Martina und Janine die Natur und die Aussichten. Janine sagt: „Wir hatten großes Glück, dass es die Tage vorher noch geschneit hat. Es ist ein großartiges Panorama“ und Martina ergänzt: „Der Schnee glitzerte wie in einem Winter-Wonderland“. Nach den ersten fröhlichen Stunden geht es nach einer kräftigen Stärkung auf der Scharitzkehlalm weiter. Diesmal bergauf! Martina und Janine bleiben entspannt und werden schon kurze Zeit später nicht nur mit leckerem Kuchen, sondern mit einem Traum-Panorama belohnt. Am Brandkopf genießen sie die Natur in allen Zügen und wissen, dass sie dieser Tag noch lange beflügeln wird.

Grandioser Ausblick beim Eddie Bauer Winter-Outdoor-Festival
Grandioser Ausblick beim Eddie Bauer Winter-Outdoor-Festival

Bei eintretender Dämmerung zieht die Truppe mit Stirnlampen ausgestattet vorbei an der neugebauten Jennerbahn-Mittelstation zurück zum Ausgangspunkt. Im Explorer Hotel werden die beiden unter tosendem Applaus begrüßt. Martina ist begeisterst: „Die letzten Meter sind wir zwischen romantisch, brennenden Fackeln und in Begleitung von Live-Musik empfangen worden – großartig“. Ihre Urkunden haben sich Martina und Janine verdient. Bei einem leckeren Pasta-Buffet ist die Finisher-Party der Abschluss eines einzigartigen Erlebnisses. „Es war ein sehr gelungener Tag, mit vielen netten und offenen Leuten, hervorragenden Schnee- und Wetterverhältnissen und Spaß ohne Ende“, schließt Martina ab.

Die Eddie Bauer Outfits
Die Eddie Bauer Outfits

Ausgestattet wurden Martina und Janine mit Eddie Bauer Ignitelite Hybrid Jacken und Guide-Pro Hosen. Das Urteil der Testerinnen? „Die Jacke war sehr warm und angenehm zu tragen. Auch bei einem häufigen Wechsel zwischen Sonne und Schatten, war die Kleidung einerseits schön luftig, hielt aber bei kälteren Passagen dennoch warm. So blieb uns ein stängiges An- und Ausziehen von Kleidungsstücken erspart.".

Ihr Urteil: „Leicht, Atmungsaktiv, flexibel und der Stoff sehr angenehm. So wie auch die Hosen. Dank des Stretch-Anteils waren sie sehr angenehm zu tragen.

Es war auch für uns von Eddie Bauer ein spannender Tag und wir freuen uns auf viele weitere Abenteuer. Denn unser Motto ist und bleibt: „Live your adventure“.


12.12.2017

Unsere fünf LIVE YOUR ADVENTURE Gewinner, die wir gemeinsam mit dem Wanderlust-Magazin ausgewählt haben stehen fest!

Sie alle haben ihr persönliches Abenteuer erlebt und schildern uns ihre einzigartigen Erlebnisse.
Eddie Bauer sagt Danke und Herzlichen Glückwunsch!

Männersause mit Blick auf den Mount Adams in den USA
Männersause mit Blick auf Mount Adams USA

Ein Erlebnis der besonderen Art und extrem viel Spaß und gute Laune hatte Carl Schmid mit seinen drei Freunden auf ihrer gemeinsamen Tour im Sommer durch die USA. Los ging es in Seattle. Von dort zum Mount Adams und weiter über Portland nach Newport. Nach einem Zwischenstopp im Nappa Valley feierten die vier Freunde den krönenden Abschluss in San Francisco. Ein Abenteuer für Carl? „Meine Freunde und ich sind immer gerne in der Natur unterwegs. Eines unserer Highlights war die Wanderung in der Nähe des zweithöchsten Bergs Mount Adams in Washington, im Nordwesten der USA. Dieses Erlebnis haben wir gebührend gefeiert“. Dass die vier auf ihrer Tour viel Spaß hatten sehen wir an seinem spektakulären Foto.

Zwei Allgäuer Mädels auf Heimatsuche in der Natur
Zwei Allgäuer Mädels auf Heimatsuche in der Natur

Nina Hitz und Lea Widler, zwei Mädels aus dem Allgäu, wollten im Sommer dem Alltag entfliehen und die unberührte Natur im eigenen Land entdecken. Natur bedeutet für sie? „Frei sein und zugleich ein Gefühl von Geborgenheit und Zuhause erleben“. Sie wollten "das schönste Naturerlebnis" finden und haben sich entschlossen, fünf Wochen ihr Heimatland zu erkunden: „Wir wollten endlich einmal das Land kennen lernen, in dem wir schon 18 Jahre lang leben. Es war also höchste Zeit für uns zwei mit Fahrrad, Zelt und dem Nötigsten aufzubrechen“. Richtung Norden, quer durch die schönsten Flecken, die sie so nie erwartet hätten, ging es los. Auf ihrer Tour haben sie viele neue Menschen kenngelernt, die sie unterstützten, geleitet und geprägt haben. Und was sie am Tollsten fanden? „Dieses Gefühl von Freiheit, wenn man morgens von den ersten Sonnenstrahlen geweckt wird und sich denkt: WOW!!! danach am Strand versucht mit Sandkörnern zwischen den Zähnen ein Müsli zu essen und aufzupassen, dass die nächste Windböe nicht die Milch vom Löffel bläst“, erzählen die beiden überglücklich. Ihr Motto seit diesem Abenteuer: „Jeder Tag hält Dir etwas Neues und Unerwartetes bereit - Mach was draus!

Abenteuerkick während einer Schul-Expedition in Norwegen 1Abenteuerkick während einer Schul-Expedition in Norwegen 2
Abenteuerkick während einer Schul-Expedition in Norwegen

Direkt nach den Sommerferien hieß es für 17 Schüler auf nach Norwegen. Dank ihrer AG: „Das reisende Klassenzimmer: Klimawandel vor Ort“, erkundeten die Schüler die arktischen Gefilde am Blåisen Gletscher am Hardangerjøkulen in Norwegen. Christoph Klauck, ein Vater, der die Tour leitete, berichtet: „Die Exkursion konzentrierte sich auf die Erfassung von Wetterprofilen, chemischen Wasseranalysen und die Bestimmung von Pflanzen“, eine großartige Aufgabe für die Gruppe. Während der sechstägigen Tour waren die jungen Forscher und Forscherinnen für ihr Gepäck inklusive Essen selbst verantwortlich. Komfort gab es in dieser Zeit nicht, dafür aber ein einzigartiges Erlebnis. Auf ihrer Trekkingtour, übernachtete das gesamte Team in Zelten in der Bergtundra, Fjell bei ca. 3°C. Gewaschen wurde sich mit klarem, frischem Gletscherwasser. Christoph Klauck war stolz auf die Schüler: „Alle 17 meisterten die Situation mit Bravour, zeigten ein phänomenales Engagement und vorbildlichen Teamgeist“. Der Höhepunkt der Exkursion? „Die Begehung des Blåisen Gletschers, ein unbeschreibliches Abenteuer und Erlebnis für das gesamte Team. Davon werden die Schüler noch ihren Enkeln berichten“, ist sich Christoph Klauck sicher.

Herausfordernde Wanderung mit Kleinkind zum Preikestolen in Norwegen 1Herausfordernde Wanderung mit Kleinkind zum Preikestolen in Norwegen 2
Herausfordernde Wanderung mit Kleinkind zum Preikestolen in Norwegen

Im vergangenen Jahr konnten sich Jana Strampe, ihr Mann und ihr Sohn einen lang ersehnten Traum erfüllen: Eine Norwegenreise mit Wohnmobil. Sicher waren sich die beiden nicht, ob die Tour mit ihrem vierjährigen Sohn klappen würde, vor allem die Trekking-Tour zum Preikestolen, aber sie haben es gewagt und sind überglücklich. Die Reise war ein wirkliches Abenteuer. Jana wusste zwar nicht, wie sich der Weg gestalten würde, aber es klappte. Sie erzählt uns: „Früh morgens ging es los. Kind an die Hand und Kraxe sicherheitshalber auf dem Rücken. Anfangs waren alle noch gut drauf, bei so schönen Ausblicken aber der Weg schien immer länger und die Beine immer schwerer zu werden.“ Obwohl ihr Wasservorrat schon beim Aufstieg verbraucht war, haben sie ihr Abenteuer genossen und den Auf- und Abstieg mit Kind und Bravour gemeistert. „Wir waren wirklich sehr stolz auf unseren Sohn, der fast den gesamten beschwerlichen Aufstieg allein geschafft hat“, freut sich Jana. Da das Wetter aber nicht ganz so mitgespielt hat, wie sie es sich erträumt hatten und viele Wolken den Blick verwehrten, wollen sie sich noch einmal auf diese Wanderung begeben. „Dann aber mit viel mehr Wasser und einem kleinen Rucksack für unseren Sohn“.

Atemberaubende Momente auf der längsten Seilhängebrücke der Welt 1Atemberaubende Momente auf der längsten Seilhängebrücke der Welt 2
Atemberaubende Momente auf der längsten Seilhängebrücke der Welt

Silvia Werner hat ihren spektakulären LIVE YOUR ADVENTURE Moment an der Rappbodetalsperre auf der 483 Meter hohen Seilhängebrücke erlebt. Das beliebte Ausflugsziel war für sie der Einstieg in eine tolle Wanderung im Harz. „Es war ein wunderschöner Ausflug“, erzählt sie uns begeistert. „Der Ausblick von der Brücke war spektakulär und der Weg über die schwankende Konstruktion ein besonderes und, Dank des TÜV-Siegels, auch ein sicheres Erlebnis“. Mit etwas Mut hätte sie sogar vor Ort auf Europas längster Doppelseilrutsche mit einer Spitzengeschwindigkeit bis zu 85 km/h neben der Hängebrücke das Rappbodetal überfliegen oder unter dem Laufbelag der Brücke bei einem Pendel- oder Tandemsprung 75 Meter in die Tiefe zu stürzen können, aber dieses Abenteuer überließ sie den wagemutigen Besuchern an diesem Tag.


LIVE YOUR ADVENTURE

Julian Rohn, Redakteur beim Globetrotter-Magazin und seine einzigartigen Eindrücke von der Berg- und Kletter-Tour mit Eddie Bauer Guide Caroline George am Breithorn-Grad.

Spektakulär! Julian und Caroline am Breithorn-Grad
Foto: Jon Griffith
Spektakulär! Julian und Caroline am Breithorn-Grad

Ein grandioses Bergpanorama und ein Abenteuer der besonderen Art erlebte Julian als er gemeinsam mit Caroline diesen Sommer die spektakuläre Breithorn-Traverse über den 4000er oberhalb von Zermatt im Wallis geklettert ist. Ein Abenteuer, das für ihn unbeschreiblich schön war.

Beeindruckend! Grandioser Aufstieg
Foto: Jon Griffith
Beeindruckend! Grandioser Aufstieg

Bei perfektem Wetter geht es schon früh morgens los. Julian ist aufgeregt, er kennt das Breithorn aber diese Route ist neu für ihn. Später erzählt er uns: „Die Tiefblicke in Richtung Gornergletscher waren toll. Ich mag die Abwechslung von Fels und Schnee auf der Tour, das wird nicht langweilig.“ Julian ist Fotograf und Redakteur, der ideale Job, um seine Berufung und seine Hobbies Bergsteigen und Skitourengehen zu verbinden. Er liebt die Natur und sucht gerne nach neuen Abenteuern: „Für mich bedeuten Abenteuer, etwas Unbekanntes zu entdecken, bei dem man vorher nicht genau weiß, ob es klappt oder man vielleicht umkehren muss.“ Heute kann er sicher sein, etwas Unbekanntes wird er auf jeden Fall erleben.

Gewagt! Julian beim Klettern
Foto: Jon Griffith
Gewagt! Julian beim Klettern

Fertig angeseilt und mit Caroline als erfahrene Bergführerin besteigen sie die Felsen. Ganz entspannt klettern die beiden bei strahlendem Sonnenschein über den Grad. Sie genießen den Ausblick auf das Matterhorn und suchen sich ihren Weg über die Felsen und den Schnee. Julian ist happy. Er mag es, „ mit schnellen und routinierten Bergführern unterwegs zu sein, die erfahrene Gäste fast wie einen normalen Seilpartner behandeln.“ Caroline ist stets an Julians Seite und hilft ihm, auch schwerere Felsen ganz entspannt zu klettern. Die Aussicht, der Schnee und die Chemie zwischen den beiden stimmen. So geht die Tour, die bereits morgens um 5 Uhr begonnen hat schnell vorbei. Ein einzigartiges Abenteuer aber für Julian sicher nicht das Letzte: „Ich habe noch einiges auf meiner Wunschliste. Gerne würde ich mal den Denali besteigen oder das Inlandeis von Grönland oder Patagonien durchqueren, auf Ski den Glacier Rond in Chamonix oder das Marinelli-Couloir an der Monte Rosa befahren.“ Wir drücken ihm die Daumen, dass sich viele dieser Touren erfüllen.

Zum Schluss haben wir Julian noch gefragt, wie die perfekte Outdoor-Kleidung für solche Touren sein sollte und was auf keinen Fall fehlen darf?
Julian: „Sie sollte ein schlichtes, funktionelles Design haben und man sollte sich keine weiteren Gedanken darüber machen müssen. Auf Touren habe ich immer eine leichte Daunenjacke im Rucksack, falls es einmal etwas länger dauert und man Wärme braucht.“ Julian hat die neue BC ALPINE LITE JACKE aber auch die neue EVERTHERM Daunenjacke von Eddie Bauer getestet. Sein Fazit: „Sie ist wirklich sehr angenehm zu tragen, bietet einen guten Klimakomfort und fühlt sich auch sehr gut an.

Give me Five! Caroline und Julian haben es geschafft
Foto: Jon Griffith
Caroline trägt die neue EVERTHERM Daunenjacke, Julian die BC ALPINE LITE JACKE
Give me Five! Caroline und Julian haben es geschafft

Julian Rohn
Julian ist 34 Jahre alt und arbeitet als Fotograf und Redakteur u.a. für Globetrotter. In seiner Freizeit geht er gerne Bergsteigen und auf Skitour. LIVE YOUR ADVENTURE heißt für ihn: Etwas neues, Unbekanntes entdecken! Folgt ihm auf Instagram: @julianrohn

Im aktuellen Globetrotter-Magazin schreibt Julian Rohn über die Tour mit Caroline George und Eddie Bauer: „Von Profis geprüft“.

Caroline George
Caroline, gebürtige Schweizerin mit amerikanischen und französischen Wurzeln, unterstützt Eddie Bauer als Guide seit vielen Jahren. Sie ist eine von insgesamt 35 Guides und Athleten, die für Eddie Bauer Expeditionen machen und alle Produkte unter echten Bedingungen testen, bevor sie auf den Markt kommen. Sie überprüfen das Design und die Materialien. Erst wenn sie ihr „Go“ geben, gehen die Produkte in Serie.


Mein „Bergsteiger Wandertag“ mit Eddie Bauer

Der „Bergsteiger Wandertag“ war für den Eddie Bauer Gewinner Uwe Dörzbacher ein großartiges Erlebnis in den Allgäuer Alpen.

Vergangenes Wochenende war es soweit, wir haben den glücklichen Gewinner unseres LIVE YOUR ADVENTURE Gewinnspiels auf eine Abenteuer- Wanderung in die Allgäuer Alpen begleitet. Gemeinsam mit dem Bergsteiger Magazin durfte er den ersten „Bergsteiger Wandertag“ gemeinsam mit 50 Wanderern und Extremkletterer Alexander Huber erleben und die traumhafte Kulisse in der Freizeitregion Oberstdorf genießen.

Bei strahlendem Sonnenschein ging es nach einem stärkenden Frühstück gemeinsam in der Gruppe mit gleichgesinnten, fröhlichen Wanderern los. Darauf hat sich Uwe Dörzbacher seit der Gewinn-Benachrichtigung von uns gefreut: „Ich habe auf den heutigen Tag hin gefiebert, um gemeinsam mit vielen Bergsteigerlesern einen tollen Tag in Oberstdorf zu erleben“, erzählt er uns. „Ich möchte hier in der Region neue Wege kennen lernen und unter fachkundiger Führung der Bergführer diese Tour machen“. Uwe liebt es, zu jeder Jahreszeit in der Natur zu sein. Weit weg vom Alltag als Versicherungsfachmann, ist es für ihn ein toller Ausgleich frische Luft zu tanken und zu Fuß die Natur ganz bewusst wahrzunehmen: „Es tut gut, einfach mal inne zu halten und meinen Blick über die Berge schweifen zu lassen. So kann ich auftanken und vom Alltag abschalten“. Die ideale Voraussetzung also für diesen Tag!

Bergsteiger Wandertag: Blick über die Alpen
Bergsteiger Wandertag: Blick über die Alpen, Foto: Hans Herbig

Fröhlich gelaunt und ausgestattet in Eddie Bauer Hybrid-Jacken ziehen die Wanderer los. Neben Uwe wurden alle Wanderer des Bergsteiger Wandertags von Eddie Bauer ausgestattet. Den Wanderern stehen drei Touren zur Auswahl: Die Gemütliche, Die Sportliche und die Für Klettermaxe. Uwe hat sich für Die Sportliche entschieden. Los geht es mit der Nebelhornbahn zur neuen Gipfelstation. Oben angekommen eröffnet sich den Wanderern bereits ein erster herrlicher Blick über die Alpen. Von dort marschiert Uwe über den Zeigersattel zum Seealpensee, einer der wohl schönsten Kulisse im Allgäu. Es gibt Zeit für eine kleine Verschnaufpause. Über den Gleitweg, mit teilweise alpinem Charakter, steigt die Gruppe herab zum Oytalhaus. Nach kurzer Einkehr heißt es von dort: Spaß beim Endspurt, denn Uwe und seine Gruppe dürfen die letzten Kilometer mit Tretrollern zurück zu Talstation fahren. Eine Riesengaudi nach der grandiosen Wandertour. Wie lautet Uwes Fazit? „Es war ein perfekter Tag mit viel Sonne, guten Gesprächen und tollen Eindrücken von den Allgäuer Alpen“. Wir fragen Uwe zum Schluss noch, von welchem Abenteuer er noch träumt? „Mein großer Traum ist es, noch einmal zu einer Trekkingtour nach Nepal zu reisen aber auch einige Steige in Deutschland zu laufen wie z.B. den Rheinsteig und den Eifelsteig“. Uwe ist nach diesem Tag glücklich und sicher, mit Eddie Bauer würde er gerne wieder ein Abenteuer erleben.

Fröhlich gelaunt: Alle Wanderer des Bergsteiger Wandertags in Oberstdorf.
Fröhlich gelaunt: Alle Wanderer des Bergsteiger Wandertags in Oberstdorf. Mit dabei, Ehrengast: Alexander Huber (Mitte)

Gewinner Uwe Dörzbacher
Gewinner Uwe Dörzbacher

Der Abenteurer Uwe
Uwe Dörzbacher ist 44 Jahre alt, verheiratet und geht in seiner Freizeit am liebsten wandern. Für ihn bedeutet: LIVE YOUR ADVENTURE wenn er fernab vom Alltag als Versicherungskaufmann in der Natur etwas erleben kann. Ausgestattet war er mit der Eddie Bauer IGNITELITE Hybrid-Jacke. Sein Fazit: „Tolle Jacke mit Westenoptik und Ärmeln mit Funktionsstoff, die den Körper warm hält“.

zur IGNITELITE Hybrid-Kollektion >

Informationen zum Bergsteiger Wandertag und weitere Bilder unter: http://bergsteiger.de/alexander-im-allgaeu-wunderland


Untersberg-Extrem in Berchtesgaden

Die ersten Eddie Bauer Outdoor-Abenteurer waren unterwegs

Seit einiger Zeit begleiten wir Menschen bei ihren Outdoor-Abenteuern. Wir beobachten, welche Höhen und Tiefen sie für ihr persönliches Erlebnis in der Natur in Kauf nehmen. Zuletzt waren wir dabei, wie Katja und Andreas die 24- Stunden Wanderung „Untersberg-Extrem“ in Berchtesgaden erlebt haben. Jeder von ihnen hatte das Ziel, seine persönlichen Grenzen in der Natur zu testen und zu überschreiten.

Früh morgens punkt neun Uhr geht es in Berchtesgaden los. Der Himmel ist leicht bewölkt aber es ist trocken. 40 Wanderer haben dasselbe Ziel: 3.600 Höhenmeter und 56 Kilometer. Eine große Herausforderung sowohl für Katja als auch für Andreas. Aber Katja ist enthusiastisch und freut sich auf die Tour: „Ein Abenteuer in der Natur ist es, in den Bergen zu sein“, erzählt sie. „Ich liebe es, unter freiem Himmel zu übernachten, draußen die Sonnenauf- und Sonnenuntergänge zu erleben. Die oft noch unberührte Natur und vor allem die Ruhe sind für mich unbeschreiblich schön.

Katja ist schon eine erfahrende 24-Stunden Wanderin. Bereits zum vierten Mal stellt sie sich der Herausforderung, 24 Stunden am Stück zu laufen. Jedes Mal hat sie dasselbe Ziel, sie will ihre persönlichen Grenzen austesten und überschreiten. Was braucht es, um das zu schaffen fragen wir sie: „Ich muss meinen inneren Schweinehund überwinden, nur dann kann ich mein Ziel erreichen. Dann sage ich mir: Katja gib nicht auf, sondern kämpfe für dein Ziel.

Katja

Auch Andreas liebt die Abenteuer in der Natur. Für ihn bedeutet das, „einfach nur draußen zu sein.“ Auch er liebt es, Nächte unter freiem Sternenhimmel zu verbringen. In der Vergangenheit musste Andreas schon einmal bei einer Extrem-Wanderung wegen eines Sonnenstichs aufgeben. Diesmal passiert ihm das nicht schwört er sich: „Diesen Stachel will ich ausmerzen“, sagt er. Und dann sind sie bereit, sich ihrer Herausforderung zu stellen.

Andreas

Die Euphorie am Start
Am Start in Berchtesgaden stehen 40 Wanderer bereit für die Tour Untersberg- Extrem. Und dann ist es soweit: Startschuss! Fröhlich winkend ziehen Katja und Andreas los. Zu diesem Zeitpunkt wissen sie noch nicht, was auf sie zukommt. Der Anfang läuft perfekt. Alle sind hoch motiviert und genießen die wunderschöne Aussicht. Katja hat großen Respekt vor den 3.600 Höhenmetern aber „in der Gruppe mit Gleichgesinnten zu wandern ist der Wahnsinn“, erzählt sie später. „Ganz schnell vergisst man die Strapazen der Anstrengung aber auch Müdigkeit und Schmerz.“ Das Wetter hält. Der befürchtete Regen kommt nicht. Und dank der richtigen Outdoor-Bekleidung und Ausrüstung sind sowohl Katja als auch Andras bestens gewappnet, Sonne, Regen und Wind ohne zu schwitzen oder frieren zu trotzen. Der erste Anstieg ist steil. Aber der Blick auf die Südwand des Berchtesgadener Hochthrons begeistert Katja und Andreas.

Untersberg-Start

Der Kampfgeist in den Tiefphasen
Die Tour verläuft prima. Mittags ist der höchste Punkt der Tour erreicht. Der Berchtesgadener Hochtrohn. Danach geht es weiter Richtung Salzburger Hochthron. Viele Auf- und Abstiege müssen die beiden während der Tour bewältigen. Andreas ist erstaunt, wie viele Gefühlsschwankungen und Stadien er während der Tour durchmacht. Später erzählt er uns: „Der Einstieg war super und ich war total optimistisch und als der Tiefpunkt kam und dieser kommt, darauf kann jeder gefasst sein, kämpft man weiter.“ Die Nacht wird hart. Regen setzt ein und Andreas kämpft mit sich. Der klare Sternenhimmel, den er sich so sehr gewünscht hatte, ist nicht in Sicht. Das nächste Etappenziel steht bevor, der Ahornkaser.

Auch Katja erlebt den Tiefpunkt. Sie muss zwischendurch hart kämpfen: „Ich habe nach einem langen schweren Abstieg mit vielen Treppen am Untersberg so starke Knieschmerzen bekommen, dass ich das erste Mal daran gedacht habe aufzugeben“, berichtet sie. Aber Katja hat einen Willen und Kampfgeist: „Ich habe mir gesagt, NEIN KATJA so schnell bringt Dich nichts und niemand aus der Ruhe“ und tatsächlich, sie zieht die 57 km und über 3.600 Höhenmeter durch. „Natürlich waren auch die Zusprüche meiner Freunde und Mitwanderer sehr hilfreich und motivierend für mich“, sagt sie nach der Tour.

Tränen der Freude beim Zieleinlauf
Nach 24 Stunden Höhen und Tiefen, Tränen und vielen Kraftanstrengungen erreichen Katja und Andreas das Ziel. Die letzte Etappe vom Obersalzberg nach Berchtesgaden weckt bei Katja und Andreas Euphorie: „Das Überschreiten der Ziellinie und das Wissen es geschafft zu haben ist großartig“, freut sich Andreas. Beide sind glücklich, stolz, und erleichtert. Katja hat Freudentränen in den Augen vor Glück. Würdet ihr so eine Tour wieder machen fragen wir unsere Abenteurer? Katja lacht und sagt: „Meine nächste 24 Stunden Wanderung folgt bereits im Oktober. Ich freue mich schon jetzt dort wieder nette Leute kennenzulernen, die die gleichen verrückten Interessen haben wie ich und die die Natur und das Abenteuer lieben.“ Auch Andreas ist nicht abgeneigt: „Eine weitere 24 Stunden Tour? Warum nicht“, sagt er „aber auf jeden Fall eine andere Route, denn ich besteige Berge nur ganz selten ein zweites Mal und suche immer gerne wieder nach neuen Abenteuern.

Untersberg-Ziel

Eddie Bauer Outdoor-Bekleidung im 24-Stunden Härtetest
Katja und Andreas wurden während ihrer Tour von Eddie Bauer ausgestattet und haben die Outdoor-Bekleidung getestet. Andreas fand besonders das atmungsaktive RESOLUTION T-SHIRT angenehm zu tragen. Die leichte MICROTHERM™ DAUNENJACKE die er trug, spendete ihm Wärme als es nachts kühl wurde und das FIRST ASCENT CAP hielt nicht nur Sonne, sondern auch leichten Regen ab.

Katja2

Andreas2

Katja war begeistert von den Schnitten und Passformen der Oberteile und Hosen: „Die Produkte waren wirklich ideal und die lebendigen Farben haben das Wandern für mich noch schöner gemacht“, berichtet sie. Die kurze HORIZON Shorts und die lange, krempelbare HORIZON HOSE waren nach dem Schwitzen wieder ganz schnell trocken. Die SANDSTONE SHIELD KAPUZENJACKE hat sie windgeschützt durch die Wanderung gebracht. Durch ihr ideales Packmaß war sie ganz klein und leicht im Rucksack zu verstauen. Die farbenfrohe ATLAS LANGARMBLUSE und das INFINITY T-SHIRT MIT RAFFUNG fand Katja extrem angenehm. „Ein besonderes Highlight war für mich der silberne BEACON LEAN RUCKSACK. Er ist extrem leicht und daher optimal für meine längere Wanderung geeignet“, schwärmt sie.

Katja3

Die Abenteurer Katja und Andreas
Katja ist 35 Jahre alt und begeistertere Wanderin. Sie liebt Wandern, Radfahren und Yoga und hat bereits zum vierten Mal an einer 24-Stunden Wanderung teilgenommen.

Andreas ist 33 Jahre und begeisterter Outdoor-Blogger. In seinem Blog gipfelfieber.de schreibt er über abenteuerliche Gipfeltouren. Er besteigt gerne Berge, wandert, fotografiert und startete mit seiner Initiative „Nimm´s Mit“ einen Müllsammel-Aufruf in den Bergen. Sein 24-Stunden-Touren-Erlebnis beschreibt er unter: gipfelfieber.com/24-h-untersberg-extrem/

Weitere Beiträge finden Sie auf Facebook und Instagram:

FacebookInstagram

nach oben
Newsletter anfordern

Exklusive Angebote und attraktive Aktionen.
Jetzt anmelden und 10€-Gutschein sichern.

Katalog anfordern

Fordern Sie den aktuellen Katalog kostenlos an und lassen Sie sich inspirieren.

Jetzt anfordern
Freunde werben

Empfehlen Sie Eddie Bauer Ihren Freunden und Sie erhalten einen 25€-Gutschein.

Jetzt werben